7. September 2010
Ausstellungen
x projekte der arbeitsgruppe 4 – Holzbauer, Kurrent, Spalt (1950-1970)Architekturzentrum Wien, Museumsplatz 1 im MQ04.03.10 – 31.05.10 http://www.azw.at |
Im Mittelpunkt der Ausstellung steht das erstmals in seiner Gesamtheit gezeigte Œuvre der arbeitsgruppe 4: Realisierungen in überschaubarer Anzahl sowie zahlreiche Projekte, die nicht verwirklicht werden konnten. Einerseits ist die Gruppe wohl bekannt – vermittelt vor allem durch die prägnanten Persönlichkeiten der Protagonisten Wilhelm Holzbauer, Friedrich Kurrent und Johannes Spalt. Andererseits ist sie schon beinahe zu einem Mythos der jüngeren, österreichischen Architekturgeschichte geworden. weiter |
Europa Kai – Das neue Tanztheater-Quartier von St.Petersburg
Aedes am Pfefferberg, Christinenstraße 18/19, Berlin
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Mit dem Quartier am Europa Kai wurde eines der wichtigsten innerstädtischen Entwicklungsareale St.Petersburgs in einem eingeladenen Wettbewerb zur Planung ausgeschrieben und im März 2009 entschieden. Das 9,9 Hektar große Gelände, die zentral gelegene Industriebrache „Naberezhnaya Ewropy“ - „Europaufer“, liegt am Kleinen Arm des Neva-Flusses. Gegenüber von Eremitage, Börse und flussabwärts direkt neben der historischen Keimzelle der einstigen Zarenstadt, der Peter-und-Paul-Festung, werden die geplanten Bauten in höchst prominenter Nachbarschaft und in Bezug zu fast allen Stadtmarken der Millionenstadt stehen. Die Wiederaufnahme der europäisch orientierten Stadtentwicklung und die Festsetzung von ortstypischen Charakteristika in der Auslobung versicherten die Initiatoren des Rückhalts unter den St. Petersburgern, die mit den Protesten gegen die Hochhauspläne in der bedeutenden Welterbe-Stadt ihr großes Geschichtsbewusstsein in jüngster Zeit bewiesen haben. weiter |
Ich wohne, bis ich 100 bin.
Architekturzentrum Wien, Museumsplatz 1 im MQ
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Die Ausstellung „Ich wohne, bis ich 100 bin. Red Vienna, Grey Society“ setzt die Erkenntnisse eines zweijährigen Forschungsprojekts des ETH Wohnforum Zürich zum Thema „Wohnen im Alter“ spielerisch in Szene. Wichtigstes Ziel der Ausstellung ist die Vermittlung von alternativen Wohnformen im Alter, die mit herkömmlichen Vorstellungen oder Klischees aufräumt – immer häufiger sind ältere Menschen bereit, auch in der zweiten Lebenshälfte nochmals umzuziehen und Neues auszuprobieren. weiter |
DER PAVILLON – Lust und Polemik in der ArchitekturDAM Deutsches ArchitekturmuseumSchaumainkai 43, Frankfurt/Main 11.07.09 – 20.09.09 http://www.dam-online.de |
Temporäre Architektur ist nicht nur experimentelles Denken und Konstruieren, sondern immer auch Bauen für klimatisch warme und gemäßigte Jahreszeiten. Passend zum Sommer widmet sich das Deutsche Architekturmuseum ganz dem Thema Pavillonarchitektur. Vom 11. Juli bis zum 20. September 2009 beleuchtet die Ausstellung „Der Pavillon – Lust und Polemik in der Architektur“ die Architekturgeschichte des temporären Bauens. Als ein paradigmatisches Beispiel wird der DAM-Pavillon von Barkow Leibinger Architekten und Werner Sobek Ingenieuren vorgestellt. Weitere herausragende Präsentationsmodelle dokumentieren die Geschichte des Pavillons im 20. und frühen 21. Jahrhundert. weiter |
Skizzen für die Zukunft – Werner Sobek
Architektur im Ringturm Wien
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Die Ausstellung widmet sich dem Schnittpunkt zwischen Architektur und Konstruktion, der verstärkt in den Vordergrund des baulichen Gestaltens rückt. Werner Sobek zählt mit seinen vielfältigen Aktivitäten international zu den wichtigsten Protagonisten auf diesem Gebiet. Als „forschender, entwerfender und konstruierender Ingenieur“ ist Werner Sobek – in Zusammenarbeit mit namhaften Architekten – bei der Erstellung von oft spektakulären Konzepten ebenso wie als Architekt mit eigenständigen Projekten und viel beachteten Bauten in Erscheinung getreten. Er ist Leiter des ILEK (Institut für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren der Universität Stuttgart), er lehrt in Stuttgart und ist Inhaber des Mies van der Rohe-Lehrstuhls am Illinois Institute of Technology. weiter |
Jabornegg & Pálffy - Bauen im BestandArchitekturmuseum der TU München, Pinakothek der Moderne25.06.09 – 27.09.09 http://www.architekturmuseum.de |
Seit gut 20 Jahren fragen die Wiener Architekten Christian Jabornegg und András Pálffy nach dem historischen Umfeld als grundlegender Referenz für jeden baulichen Eingriff. Ihre Entwürfe basieren auf kontextbezogenen Bestandsaufnahmen und Analysen, die sie in didaktisch anschauliche Modelle übersetzen und mit Plan- und Bilddokumentationen methodisch präzisieren. weiter |
&: Odermatt und Tissi
Gewerbemuseum Winterthur, Kirchplatz 14
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Mit der Reihe &: will das Gewerbemuseum den kreativen Dialog von Arbeits- und Lebensgemeinschaften aus den Bereichen der visuellen Kommunikation und des Design sichtbar machen. Den Anfang macht das Grafikatelier Odermatt und Tissi, Zürich. weiter |
Die Moderne als Ruine – Eine Archäologie der GegenwartGenerali Foundation, Wiedner Hauptstraße 15, 1040 Vienna19.06.09 – 20.09.09 http://foundation.generali.at |
Die Ausstellung nimmt das Design der Moderne seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts für eine menschlichere und zeitgenössische Gesellschaft ins Visier: ein Design für neue Wohnformen und ein neues Gesicht der Städte. Was ist aus dieser Utopie geworden? Die architektonischen und Designkonzepte der Künstler der Ausstellung reflektieren „Modelle" des utopischen, reinen Designs in ihrem Zustand der Deteriorisierung: Sie sind durchsetzt von Zerfall, Entropie, Ruinösem, dem „Rost" (Smithson), manchmal noch Momente des Kristallinen bewahrend, aber ebenso von der Idee des Bricolage, des Einsatzes „von dem was da ist", gewissermaßen vom Konzept des Recyclings. weiter |
Deadline Today!
Architekturzentrum Wien, Museumsplatz 1 im MQ
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“Deadline Today!” ist eine Ausstellung von Wonderland – Plattform für Architektur. Sie will einen umfassenden Überblick über die europäische Architekturwettbewerbs-Landschaft bieten und gleichzeitig auf die Bedeutung von Wettbewerben für die Architekturpraxis focusieren. weiter |
EROS & THANATOS – Triebe, Bilder, DeutungenSigmund Freud Museum & LIECHTENSTEIN MUSEUM Wien11.06.09 – 13.10.09 http://www.liechtensteinmuseum.at |
Diese Ausstellung im Sigmund Freud Museum thematisiert erstmals Freuds Triebtheorie mittels hochkarätiger Beispiele bildender Kunst. Anhand von Gemälden, Zeichnungen, Druckgrafiken und Skulpturen u. a. von Dürer, Mantegna, Klimt wie Schiele, wird die Wechselwirkung zwischen Lebens- und Todestrieb veranschaulicht. Phänomene wie Selbstliebe, Eros und Todessehnsucht finden sich bereits in den antiken Mythen, in denen etwa Narziss, Venus und Mars diese personifizieren. Sigmund Freud hat sich im Zuge seiner Theoriebildung mit den Triebstrukturen auseinander gesetzt, die nun das Thema dieser psychoanalytischen wie auch kunsthistorischen Gegenüberstellung bilden. Das Kupferstichkabinett der Akademie der bildenden Künste Wien und das LIECHTENSTEIN MUSEUM stellen für dieses Projekt einige ihrer kostbarsten Werke zur Verfügung. weiter |
7-8/2010 Holz
6/2010 Education
5/2010 Tourismus
4/2010 Gebaute Landschaften
3/2010 Splendid Isolation #4
1-2/2010 Kultur
12/2009 Türkei
11/2009 Spirit & Space
10/2009 Movement
9/2009 Stahl & Alu
7-8/2009 Urban Housing
6/2009 Industrie
5/2009 The Social Agenda
4/2009 Engineering
3/2009 Splendid Isolation #3
1-2/2009 Shopping
12/2008 Tourism
11/2008 Hi-Rise
10/2008 Building Latino
9/2008 The Cultural Agenda
7-8/2008 Ökologie Technologie
6/2008 Sports
5/2008 Urbanism
4/2008 Working Environments
3/2008 Splendid Isolation #2