Hefte aus 2017

  • architektur.aktuell 5/2017 - Add-On & Fill-In

    the art of building
    Einzelheft, ISSN: 0570-6602 , Ausgabe: 05/2017

    Preis: 14,80 €

    Inhaltsverzeichnis

    Add-On & Fill-In

     

    Caruso St John Architects - Lycée Hôtelier de Lille, Lille

    Text: Dominique Boudet – Spuren des Vergangenen

    Die englischen Architekten Caruso St John sind für ihre Kritik an der „Tyrannei des Neuen“ bekannt. In der ehemaligen Industriestadt Lille zeigen sie, wie man die Atmosphäre vergangener Zeiten (...)

  • architektur.aktuell 4/2017 - Hi-Rise

    the art of building
    Einzelheft, ISSN: 0570-6602 , Ausgabe: 04/2017

    Preis: 14,80 €

    Inhaltsverzeichnis

    Hi-Rise

     

    Diller Scofidio + Renfro - Roy and Diana Vagelos Education Center, New York

    Text: Joseph Giovannini – Ein vertikaler Campus von elektrisierender Energie

    Mit einer Klinik, die steril nach Klinik aussieht, mag man auf der sicheren Seite sein. Die Planer der neuen medizinischen Lehreinrichtung des Columbia University Medical (...)

  • architektur.aktuell 3/2017 – Splendid Isolation #11

    the art of building
    Einzelheft, ISSN: 0570-6602 , Ausgabe: 03/2017

    Preis: 14,80 €

    Inhaltsverzeichnis

    Splendid Isolation #11

     

    Geri Blasisker – Schmales Haus, Absam

    Text: Isabella Marboe – Haus mit Charakter

    Auf ein schmales Stück Brachland stellte Architekt Geri Blasisker ein einmaliges Haus. Ein Meter breit ist die Fenstertür an seinem Südspitz. Wie der Bug eines Schiffes ragt er aus dem tief gelegenen Grundstück: (...)

  • architektur.aktuell 1-2/2017 - Cultural Identities

    the art of building
    Einzelheft, ISSN: 0570-6602 , Ausgabe: 1-2/2017

    Preis: 14,80 €

    Inhaltsverzeichnis

    Cultural Identities

    Herzog & de Meuron - Elbphilharmonie Hamburg

    Text: Matthias Boeckl - Monumentalität, Schönheit, Verführung

    Die komplexe Wirkung ikonischer Bauwerke ist unbestreitbar. Vor allem im Kulturbereich, dem Brennpunkt unserer Identitäts-Sehnsüchte. Doch welche Mechanismen sind hier am Werk? Ist diese betörende, ökonomisch perfektionierte „Ikonizität“ berechenbar? (...)

     

    Dietrich | (...)