architektur.aktuell 4/2016 - Healing & Health

  • Nickl & Partner - Kaiser-Franz-Josef-Spital, Wien

  • Dietger Wissounig - Pflegewohnheim, Graz-Andritz

Inhalte dieser Ausgabe

Healing & Health

Nickl & Partner Architekten AG - Mutter-Kind- und OP-Zentrum im Kaiser-Franz-Josef-Spital, Wien

Text: Matthias Boeckl - Die Gesundheitsstadt

Eingliederung eines aufgelassenen Kinderspitals, moderne Räume für vorhandene Abteilungen und Neuordnung des gesamten Areals – das waren die komplexen Planungsaufgaben im Schwerpunktkrankenhaus für Wiens Süden. (...)

 

Dietger Wissounig - Pflegewohnheim in Graz-Andritz

Text: Ulrich Tragatschnig - Bauen für die Generation Z

Das Pflegewohnheim „Erika Horn“ entspricht mühelos den neuesten Standards geriatrischer Einrichtungen. Es bietet Freiraumbezüge und vielfältige Lebensräume. Im Vordergrund steht Selbstständigkeit statt Pflege. (...)

 

Ernst Giselbrecht + Partner - Universitätsklinik für Zahnmedizin und Mundgesundheit, Graz

Text: Ulrich Tragatschnig - Brückenkopf mit Krone

Ernst Giselbrecht hat zwischen dem Grazer Landeskrankenhaus und dem neuem Med-Campus von Riegler & Riewe ein Gebäude gestellt, das klug auf seinen städtebaulich neuralgischen Standort reagiert. (...)

 

Interview

Riegler Riewe - Bilderstürmer

Fragen: Isabella Marboe

Riegler Riewe sind Architekturdenker. Bei jedem Entwurf werden Bedeutung, Funktion und Gestalt der Bauaufgabe ganz grundsätzlich in Frage gestellt. Eine Strategie, die zu vielen Wettbewerbserfolgen und innovativen Gebäuden führte – dem Hauptbahnhof in Innsbruck, dem Schlesischen Museum in Katowice oder dem Med Campus in Graz. (...)

 

Projects

Henke Schreieck - Erste Campus Wien

Text: Matthias Boeckl - Gebaute Zuversicht

Die sanft geschwungenen, gläsernen Häuser und Türme des Erste-Campus setzen in das neue Wiener Hauptbahnhof-Quartier ein entspanntes, offenes und zukunftsoptimistisches Bau-Statement. (...)

 

AZC Zündel Cristea - Hörsäle der Universität Paris-Descartes

Text: Dominique Boudet - Eine Scheune in der Stadt

Mit extrem knappem Budget sollte eine Pariser Universität auf einem kaum bebaubaren Platz neue Hörsäle erhalten. Durch schlaues Layout und leichte Konstruktion schufen die Architekten viel unerwarteten Mehrwert: Das Raumprogramm wurde übererfüllt und am Ende blieb sogar noch ein wenig Geld für Freiraumgestaltung übrig. (...)