22
Jan

Wilhelm Schütte Architekt. Frankfurt – Moskau – Istanbul – Wien

© ÖGFA

Depot

Breite Gasse 3
1070 Wien
Österreich

Uhr

Die ÖGFA_Publikation erscheint anlässlich des 50-jährigen Todestages von Wilhelm Schütte im Jahr 2018 und ist die erste Monografie über den Architekten.


Wilhelm Schüttes (1900–1968) bewegter Lebenslauf führte ihn von München in das „Neue Frankfurt“ und als Mitarbeiter der Gruppe Ernst May bis in die Sowjetunion, bevor er 1938 ins Exil nach Istanbul gehen konnte. Anfang 1947 zog er mit seiner Frau, Margarete Schütte-Lihotzky, in das Nachkriegs-Wien und wurde österreichischer Staatsbürger. Hier konnte er aufgrund seiner politischen Zugehörigkeit zur KPÖ nur wenige öffentliche Aufträge realisieren, engagierte sich jedoch in Vereinigungen wie etwa dem CIAM-Austria, UNESCO und ÖGFA und wurde zu einer zentralen Figur in der österreichischen Architekturszene der Zweiten Republik.

Buchpräsentation und Gespräch mit:
Thomas Flierl, Berlin
Claudia Mazanek, Wien
Christian Reder, Wien (angefragt)
Moderation: Michael Klein, ÖGFA

Herausgegeben von der ÖGFA/Ute Waditschatka
Buchgestaltung: Gerda Wimmer
Erscheint bei Parks Books, Zürich 2019

Mit Beiträgen von:
David Baum, Burcu Dogramaci, Thomas Flierl, Gabriele Kaiser, Maja Lorbek, Andreas Vass, Susanne Veit-Aschenbrenner, Ute Waditschatka

© ÖGFA

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