Die Sonnenseite des Studierens

Wohnkonzept THE FIZZ mit Sonnenschutz von VALETTA

Wer viel lernt, braucht Sonne und Licht – aber in der richtigen Dosis. Das internationale Wohnkonzept THE FIZZ für Studierende und Start-ups erobert mit seinen innovativen Ansätzen auch Wien. Doch innovativ ist nicht nur Architektur und Lebensart, sondern auch der Sonnenschutz von VALETTA. Mit dem bündigen Raffstore RA 80 bleibt das Gebäude eine harmonische Einheit als Kubus – ein Vorteil, den besonders Bauherren und Architekten zu schätzen wissen.

Wer von den rund 200.000 Studierenden in der Bundeshauptstadt etwas Besonderes sucht, der ist im neuen Apartmenthaus THE FIZZ in der Wiener Dresdner Straße 107 gut aufgehoben. Das zurzeit größte Studentenheim Österreichs bietet mit 22.000 Quadratmetern Nutzfläche und insgesamt 632 Apartments Platz für eine große Zahl derjenigen, die dem britisch angehauchten Campus-Konzept etwas abgewinnen können: Unterschiedliche Apartmentgrößen für Studenten sowie Young Professionals, die sich in den oberen beiden Geschoßen einmieten können, laden ein, gemeinsam eine kreative, inspirierende und vor allem produktive Zeit miteinander zu verbringen.

Neue Standards für neue Ansprüche

THE FIZZ wurde von der Londoner Stonehill Development GmbH in Auftrag gegeben und vom renommierten Wiener Architekturbüro Wehdorn Architekten unter der Leitung von Architekt Paul Steinmayr geplant. Das Konzept sieht in der Erdgeschoßzone – unter Einhaltung sämtlicher Sicherheitsrichtlinien - eine gewisse Offenheit zur Öffentlichkeit: Geschäfte sind tägliche Treffpunkte, ebenso Veranstaltungsräume, eine Gaming Zone und ein Fitnesscenter. Hier befinden sich auch eine große Gemeinschaftsküche und so genannte Skill-Out-Räume.

Wohnkonzept THE FIZZ  / Fotos: VALETTA

Erst darüber beginnt das eigentliche Studentenheim: Zur Verfügung stehen Lernräume, Außenanlagen, eine Movie Lounge, kostenlose Leihartikel und inkludiertes Internet. Das größte Herausstellungsmerkmal ist aber die Möglichkeit, sich individuell einrichten zu können. Die hochwertige Grundeinrichtung samt Küche und Bad ist bereits vorhanden, lässt aber noch genug Platz für die persönlichen Lieblingssachen. Die Wahl, sich zurückzuziehen und alleine zu kochen, oder doch lieber in der Gemeinschaftsküche mit anderen zu experimentieren, ist immer gegeben. Auch das Doppelzimmer-Modell ist hier kein Thema mehr. Das siebengeschoßige Gebäude mit zusätzlichem, rückversetztem Dachgeschoß ist als Stahlbetonskelettbau mit vorgehängter Fassade ausgeführt. Im Regelgeschoß reihen sich die Apartments in langen, natürlich belichteten Korridoren aneinander. In jeder Etage befinden sich zudem gesellschaftliche Räumlichkeiten, die zu gemeinsamen Tätigkeiten wie Kochen oder Wäschewaschen einladen. Die beiden Innenhöfe, die das Gebäude umschließt, geben einen attraktiven Blick nach draußen frei.

Mit der Architektur auf Linie

Für die optimale Wohlfühlatmosphäre in den Apartments beim Studieren und in der Freizeit sorgt unter anderem der österreichische Sonnenschutzspezialist VALETTA, der nicht nur die perfekte Lösung für ein architektonisch attraktives Erscheinungsbild zu bieten hat, sondern auch mit modernster Technik für den bestmöglichen Bedienkomfort sorgt. Die Fassade, die so lebendig wie das Innenleben des Studentenheims ist, präsentiert sich als glatter Kubus, der von unterschiedlich angeordneten Fensteröffnungen durchbrochen wird.

Wohnkonzept THE FIZZ von Wehdorn Architekten / Fotos: VALETTA

Die Fenster sind so in die Laibungen der vorgehängten Fassade hineingesetzt, dass sich die Variante mit schlanken, motorbetriebenen VALETTA Raffstoren RA 80 ideal anbot. Rund 1.000 Stück davon wurden bei diesem Projekt eingebaut. Die Entscheidung für das Produkt fiel zum einen von Seiten des Generalunternehmers und der beauftragten Firma für Stahl-Alu-Glasbau. Architekt Steinmayr von Wehdorn Architekten leitete das Projekt: „Bei THE FIZZ waren aus architektonisch-baulicher Sicht die Themen Schachttiefe inklusive hausseitiger Dämmung, die Putzträger am Schacht und die Führungsschienen inklusive deren Halterung vorrangig.

Letztere mussten mit dem Tragprofil für eine außenliegende Verglasung (Absturzsicherung) kombiniert werden, wofür gesamt nur 60 Millimeter Breite bis zur Laibungsdämmung zur Verfügung standen. Alles hat bestens geklappt.“ Die Lamellen aus speziallegiertem Aluminium werden in einer Schiene geführt und halten windigen Wetterverhältnissen kompromisslos stand. Es wurden drahtgebundene Steuerungen verbaut, sodass die Bewohner in jedem Zimmer individuell per Schalter ihre Beschattung steuern können. Um die Homogenität der Fassade nicht zu beeinträchtigen, wird der eingefahrene Raffstore in einem Unterputzschacht „geparkt“. Dort verbleibt er bis zu seinem Einsatz geschützt. So wird seine Lebensdauer – ganz im Sinne dieses nachhaltigen Gebäudes – verlängert. Und auch das doppelt einbrennlackierte Aluminium der Lamellen, das schlag- und kratzfest ist, sorgt für besondere Langlebigkeit.

Unsichtbar – unschlagbar

Der Raffstore gilt als Klassiker beim Sonnenschutz. Das bewährte System entpuppt sich jedoch speziell für die Anforderungen durch die Klimaerwärmung als besonderes Multitalent. Andreas Klotzner, Geschäftsführer der VALETTA Sonnenschutztechnik: „Zum einen bietet ein Raffstore Sichtschutz, wobei jederzeit genügend Aussicht gewährleistet ist. Zum anderen reguliert er den Anteil an Tageslicht, der individuell gewünscht wird und schützt gleichzeitig vor einer Überhitzung des Raumes oder auch vor Kälte, die von außen nicht mehr eindringen kann.“ Die Bedienmöglichkeit über Smartphone, Handy oder Tablet macht das System zusätzlich attraktiv. Der Raffstore von VALETTA, ebenso wie Rollläden, Jalousien oder der patentierte ZIP-SOLIDSCREEN von VALETTA, passt sich mit den architektonischen Anforderungen perfekt an und wird nur dann sichtbar, wenn er tatsächlich gebraucht wird.

Kontaktinformation: VALETTA Österreich

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