Haus H, Frauenkirchen © Hausdorf Architekten ZT GmbH

Der demografische Wandel schreitet auch – oder vor allem – in den ländlichen Regionen voran und ökologische sowie ökonomische Problemstellungen machen den Bau neuen Wohnraums zu einer komplexen Angelegenheit.


Von sozialer Isolation über Ortskernsterben bis Zersiedelung: Rurale Wohnformen erfordern sensible Planung. Wie wohnen am Land funktionieren könnte und an welchen (alten) Strukturen man sich für zukünftige Planungen orientieren kann, bearbeitet die Architekturgalerie RaumBurgenland in ihrem Jahresschwerpunkt 2024 „Wohnen am Land“ mit einem vielseitigen Programm. Den Anfang macht die Ausstellung „Genossenschaftlich wohnen morgen?“, aufgebaut auf einer interdisziplinären empirischen Studie, die noch bis 5. Mai zu sehen ist. Präsentiert werden die Vorstellungen von GenossenschaftlerInnen zur Zukunft des genossenschaftlichen Wohnens.

ZUM PROGRAMM
 


 

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