Kinder- und Jugendpsychatrie © NOW Architektur

Gebäude, die Geschichte(n) erzählen – Teamarbeit scheint das Schlüsselwort bei NOW Architektur zu sein: mit BauherrInnen, NutzerInnen und selbstverständlich auch miteinander. Die vier BüropartnerInnen lernten sich während des Studiums an der TU Graz kennen und ergänzen sich seither auf ideale Weise.


 

Wir wollen unsere Arbeitswelt so schaffen, wie wir es uns selbst überlegt haben.

Endlich war es da: das Projekt zum Durchzustarten. Schon 2019 wagte Eva Hierzer gemeinsam mit Stephan Brugger den Schritt in die Selbstständigkeit. Nach vorerst loser Zusammenarbeit mit Stephan Schmidt und Thomas Hörmann ermöglichte der Wettbewerbsgewinn der Kinder- und Jugendpsychiatrie Graz den nächsten Schritt in der wohlüberlegten Büroetablierung von NOW Architektur im Team zu viert. Dabei war es bei Stephan Brugger nach einigen anderen Studienfächern eher der Zufall, der ihn zur Baukunst brachte, während bei Eva Hierzer, Stephan Schmidt und Thomas Hörmann schon im Teenageralter das Architekturstudium feststand. Dank anschließender langjähriger Erfahrung bei renommierten Büros wie Dietger Wissounig oder Gangoly & Kristiner Architekten profitieren die vier ArchitektInnen nun von vielfältigem Know-How. Neben Wohnbauten, Bildungs- und Pflegeeinrichtungen verweisen sie auf Erfahrung im Holzbau sowie beim Bauen im Bestand.

Kinder- und Jugendpsychatrie © NOW Architektur

Kinder- und Jugendpsychatrie © NOW Architektur

Das „Ist“ ist das „Jetzt“

2020 konnte das Team nun federführend in einer ARGE mit Reinhold Tichon den erwähnten Wettbewerb zur Erweiterung der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Graz für sich entscheiden. Der Entwurf scheint die Gestaltungsinteressen der BüropartnerInnen zu kondensieren: Als Ergänzung zum Bestandsgebäude nimmt die entworfene Dorfstruktur Dimensionen des Bestands auf und wird so Teil des Kontexts. Ein- und zweigeschossige Volumen im Holzbau schaffen Identifikations- und Rückzugsorte für zukünftige NutzerInnen.

Wir planen Orte, die sich in ihre aktuell bestehende Umgebung einfügen, mit dieser über den Bauplatz hinaus interagieren und zukünftige Entwicklungen anstoßen

 

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