In der Tschechischen Republik finden wir originelle zeitgenössische Architektur meist in größeren Städten. Umso überraschender sticht das 2021 fertiggestellte Einfamilienhaus von Architekt Martin Neruda in der kleinen Stadt Lanškroun heraus.

 

Der Neubau entstand an der Stelle eines älteren funktional und räumlich ungeeigneten Hauses. Die Ausgangslage war ein schmales, aber tiefes Baugrundstück, das von der Straßenlinie nach Süden abfällt. Die lineare Anordnung der einzelnen Bestandteile des eingeschossigen Hauses, passt sich an diese Gegebenheiten an und die Stirnseite des Gebäudes zur Straße hin präsentiert sich in einer abstrakten Wand aus Polycarbonatplatten.

Der L-Förmig errichtete Grundriss des Wohngebäudes, trennt das innere Atrium und den größeren südlichen Garten. Die Intimität des Atriums ermöglicht es angrenzende Räume, wie das Schlafzimmer, das Gästezimmer, das Badezimmer und den Querflügel mit dem Hauptwohnraum, visuell zu öffnen...

©  alex shoots buildings

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