In Sachen 3D-Betondruck gibt die Firma PERI, Pionier in Schalungs- und Gerüsttechnik, in Deutschland den Ton an.

Doch auch die STRABAG darf sich dank einer Kooperation nun des ersten 3D gedruckten Gebäudes Österreichs aus dem Hause PERI rühmen.

Man kann es nicht leugnen, der 3D-Druck hat sich in den letzten Jahren von einer technischen Spielerei zu einer ernstzunehmenden Produktionsmethode entwickelt. Mit verheißenden Verlockungen wie Zeit-, Kosten- und Materialersparnis bei freier Formenvielfalt ist es nicht verwunderlich, dass auch die Baubranche in Form des 3D-Betondrucks auf den Zug aufspringt.

Ganz vorne am Markt mischt hier PERI mit seinem Portaldrucker namens BOD2 des dänischen Herstellers COBOD mit. Dieser wird aus mehreren 2,5 m Modulen zusammengesetzt und ist zurzeit noch mit 15 m Breite und 10 m Höhe beschränkt, dafür aber mit einer frei wählbaren Länge konstruierbar. Der Drucker muss auf der Baustelle nur einmal kalibriert werden und ist anschließend mit einer beeindruckenden Höchstgeschwindigkeit von 1 m/s druckbereit. Beim Portaldruck bewegt sich der Druckkopf über 3 Achsen frei auf einem fest installierten Metallrahmen.

Der Gestaltungsfreiheit sind damit kaum noch Grenzen gesetzt – Freiformen aus Beton sind nicht mehr aufwendigen Schalungen unterlegen. Als Druckmaterial kann hierbei jeder lokal verfügbare, 3D-druckbare Mörtel oder Beton bis zu einer Körnung von 8mm verwendet werden...

 

DEN GANZEN BEITRAG LESEN SIE IN DER NEUEN AUSGABE

© Jan Graumann, Global Business Development Manager PERI

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