Future Talk

Das Büro der Zukunft ist hybrid

Für Co-Working spaces und home-offices gut geeignet: Yuno-Office Serie von Wiesner-Hager.

In der Arbeitswelt hat die Corona-Krise viel verändert. Sie führte von heute auf morgen zu einem ungeahnten Digitalisierungsschub. Markus Wiesner, Geschäftsführer des Büromöbelherstellers Wiesner-Hager über mögliche Auswirkungen auf die Branche.


Über Home-Office und Digitalisierung wurde schon lang diskutiert, in der Praxis arbeiteten die meisten im Büro. Dann kam Corona, viele mussten schlagartig ins Home-Office und zwangsläufig ihre Besprechungen digital abhalten. Einige Systemadministratoren kamen ordentlich ins Schwitzen, bis alle Server, Mail-Boxen, Chat- und Video-Konferenztools mit den Nutzeroberflächen diverser MitarbeiterInnen erfolgreich kommunizierten.

„Die Covid-Krise führte sehr kurzfristig zu einem massiven Digitalisierungsschub“, sagt Markus Wiesner, Geschäftsführer des Büromöbelherstellers Wiesner-Hager. „Viele Organisationsstrukturen waren dafür zu starr.“ Künftig braucht es flexiblere Strukturen. Auch das Home-Office wird eine größere Rolle spielen. Prognosen sprechen von einer Reduktion der Büroflächen um 10 % bis 30%. Während des Shutdown wurden online viele Bürodrehstühle gekauft.

Auch im Home-Office muss es vernünftige Arbeitsbedingungen geben. Auf einem Küchensessel kann man nicht gut arbeiten.

Markus Wiesner, Geschäftsführer von Wiesner-Hager

 

Markus Wiesner, Geschäftsführer von Wiesner-Hager

Markus Wiesner, Geschäftsführer von Wiesner-Hager

Den restlichen Future-Talk lesen Sie in

architektur.aktuell 06-08/2020

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